Archiv der Kategorie: Reporting

Interaktive Tabellen für Dashboards erstellen (3)

Baut man Dashboards mit Excel auf, so wird man nicht nur Diagramme einsetzen, sondern auch Tabellen. Welche Excel-Techniken werden benötigt, um eine dynamische Datenauswahl zu ermöglichen, um das Ganze interaktiv zu gestalten? Einige dieser Techniken (BEREICH.VERSCHIEBEN) stellt das heutige Beispiel vor.

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Interaktive Tabellen für Dashboards erstellen (1)

Baut man Dashboards mit Excel auf, so wird man nicht nur Diagramme einsetzen, sondern auch Tabellen. Welche Excel-Techniken werden benötigt, um eine dynamische Datenauswahl zu ermöglichen, um das Ganze interaktiv zu gestalten? Einige dieser Techniken (Matrix-Funktionen) stellt das heutige Beispiel vor.

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Beschriftungen zentral steuern (4)

Excel bietet sich als Frontend für Datenbanken an, wenn es um ein Reporting-Modell geht. Die Performance wird dort erbracht, wo Datenbanken für die Verarbeitung von großen Datenmengen ausgelegt sind und als Ergebnis der Transformationsprozesse Daten in einem definierten Umfang an ein Excel-Modell übergeben. Dort erfolgt dann die Aufbereitung unter Gesichtspunkten des Informationsbedürfnisses der Empfänger in Form von Diagrammen / Tabellen und ein professionelles Design folgt den Aspekten der Informationspsychologie. Ein wichtiges Thema ist dabei ein passendes Wording, weil es das Verständnis fördert. Betrachtet man den Aufbau eines Excel-Modells unter Gesichtspunkten der Effizienz, so kann es vorteilhaft sein, Beschriftungen, Steuerparameter und andere Dinge, die wiederholt im Modell benötigt werden,  zentral zu hinterlegen. Über geeignete Funktionalitäten, werden diese hinterlegten Beschriftungen/Werte im Modell „verteilt.


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Beschriftungen zentral steuern (3)

Excel bietet sich als Frontend für Datenbanken an, wenn es um ein Reporting-Modell geht. Die Performance wird dort erbracht, wo Datenbanken für die Verarbeitung von großen Datenmengen ausgelegt sind und als Ergebnis der Transformationsprozesse Daten in einem definierten Umfang an ein Excel-Modell übergeben. Dort erfolgt dann die Aufbereitung unter Gesichtspunkten des Informationsbedürfnisses der Empfänger in Form von Diagrammen / Tabellen und ein professionelles Design folgt den Aspekten der Informationspsychologie. Ein wichtiges Thema ist dabei ein passendes Wording, weil es das Verständnis fördert. Betrachtet man den Aufbau eines Excel-Modells unter Gesichtspunkten der Effizienz, so kann es vorteilhaft sein, Beschriftungen, Steuerparameter und andere Dinge, die wiederholt im Modell benötigt werden,  zentral zu hinterlegen. Über geeignete Funktionalitäten, werden diese hinterlegten Beschriftungen/Werte im Modell „verteilt.

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Access als Datensammler – die Single Source of Truth

Viel Jahre sah der übliche Daten-Aufbereitungsprozess für Controller immer gleich aus:

Vorsysteme wie SAP liefern Daten als Export in Form von Text-, CSV- oder Excel-Dateien. Diese wurden dann in mehr oder weniger aufwändigen Verfahren aufbereitet, um saubere Listen zu bekommen, die dann in Excel gespeichert wurden. Dies Daten konnten dann mit den verschiedensten Techniken, wie etwa SUMMEWENN, TEILERGEBNIS, PivotTabellen oder Konsolidieren verdichtet und mittels Diagrammen visualisiert werden.

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Reporting (6): Diagramme mit unterbrochenen Achsen

Häufig werde ich mit einem Diagramm, wie dem unten abgebildeten konfrontiert. Warum ist dieses Diagramm ein gutes Beispiel für ein schlechtes Diagramm? Es zeigt nicht die Zahlen, wie sie sind. Denn nicht die Zahlen sind entscheidend für die Wahrnehmung, sondern das Bild. Warum? Lesen Sie weiter:

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Reporting (5): Diagramme mit zwei Achsen

Häufig werde ich mit einem Diagramm, wie dem unten abgebildeten konfrontiert. Warum ist dieses Diagramm ein gutes Beispiel für ein schlechtes Diagramm? Es zeigt nicht die Zahlen, wie sie sind. Denn nicht die Zahlen sind entscheidend für die Wahrnehmung beim Empfänger, sondern das Bild. Warum? Lesen Sie weiter:

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