Archiv der Kategorie: Business Intelligence

April, April! :-)

Sie werden es schon gemerkt haben, die Meldung über Künstliche Intelligenz war ein Aprilscherz. Ich hoffe, sie konnten darüber ein wenig schmunzeln? In diesen Zeiten muss Excel vielleicht nicht so „bierernst“ besprochen werden. Künstliche Intelligenz, so wie in meinem Beitrag beschrieben, wäre schon sehr vorteilhaft bei der Erstellung von Excel-Modellen, aber derzeit wohl nicht umsetzbar.

Ich erinnere mich an einen Aprilscherz vor etwa 10-12 Jahren, in dem wir uns eine dreidimensionale Pivot-Tabelle überlegt hatten, die mit einer3D-Brille zu steuern war und (in unserer Phantasie) einen würfelähnlichen Aufbau hatte. Augmented reality war uns damals unbekannt und kam erst später auf. Interessant ist dieser Zufall aber schon. Also, wer weiß schon, was Microsoft aktuell alles plant und entwickelt? 😉

Und die Entscheider bei Microsoft könnten tatsächlich zur Generation der Trekkies gehören!

Jedenfalls haben drei Leser:innen unseres Newsletters erfolgreich den Aprilscherz identifiziert und die Teilnahem an einem Online- Seminar gewonnen.

Wenn Sie nächstes Jahr auch am Gewinnspiel teilnehmen möchten, dann tragen Sie sich einfach in unseren Newsletter-Verteiler ein .

Ich wünsche Ihnen „Schöne Ostern!“ und bleiben Sie gesund!

Corona mit PowerBI?

Wer mal ein (vermutlich PowerBI-)Dashboard im Live-Betrieb sehen und ausprobieren möchte, der klickt auf das Bild unten und landet bei der Johns-Hopkins-Universität in Baltimore. Hier werden tagesaktuell die Daten von WHO, CDC, ECDCNHC und DXY. zusammengetragen.

CoronaDashboard

So sieht das Dashboard aus

Wenn Sie das Dashboard aufrufen, können Sie bspw. ein Land links anklicken und dann werden für dieses Land die gemeldeten Corona-Erkrankungen angezeigt, rechts die Todesfälle und die Anzahl der wieder Genesenen. Klicken Sie erneut auf das Land, werden wieder alle Länder angezeigt.

GER1

Zentraler Bestandteil ist eine interaktive Karte, die die Verbreitung und Häufung der Corona-Fälle anzeigt. Klicken Sie auf eine Blase, werden die Daten für dieses Land angezeigt.

Insgesamt ein schönes Beispiel für ein Dashboard (mit PowerBI). Ich weiß leider nicht, ob es sich tatsächlich um PowerBI handelt, wirkt aber auf mich so. Viele Informationen auf einer Seite interaktiv dargestellt. Was man allerdings noch ergänzen könnten, wäre ein Chart, wie es vom Katapult-Magazin für Eis, Kartografik und Sozialwissenschaften publiziert wurde. Hier wird nämlich sehr schön der Verlauf der Pandemie dargestellt.

Dieses Chart haben wir im Chart des Monats März besprochen.

Corona

 

 

 

PowerPivot vs. Power Query, was ist der Unterschied?

Meist begegnen uns in unseren Seminaren Excel-Anwender, die durch von Microsoft verwendeten Begriff verwirrt sind und die PowerTools verwechseln oder gar keine Vorstellung von der Nützlichkeit dieser Tools haben. Denn leider fördern die gewählten Namen auch nicht gerade das Verständnis. Das Problem liegt m.E. darin, dass die verwendeten Begriff von „Programmierern“ festgelegt wurden und nicht von „Kommunikatoren“. Anders ist es m.E. ist es nicht zu erklären, warum die Festlegung der Namen nicht aus der perspektive von Anwendern gewählt wurde. Doch halt, bei Power Query hat Microsoft dazu gelernt, denn es heißt ja nun „Daten abrufen und Transformieren! In diesem Beitrag sollen die Unterschiede und Gemeinsamkeiten kurz beschrieben werden. zu beiden Tools finden Sie in diesem BLOG ausführliche Beschreibungen der Funktionalitäten.

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Cube-Funktionen

Die Cubefunktionen gibt es seit EXCEL 2007. Wofür werden sie benötigt? In vielen Unternehmen wird der SQL Server von Microsoft als Datenbank-System für(z.B.)  SAP eingesetzt. Der SQL Serer ermöglicht über  die so genannten Server Analysis Services das Online Analytical Processing (OLAP). Dabei werden Daten aus relationalen Datentabellen in mehrdimensionalen Datenstrukturen (Cube) zusammengeführt. Mit den Cube-Funktionen kann man von Excel aus Daten direkt aus einem (OLAP-)Datenmodell abfragen. Da PowerPivot-Modelle nichts anders als lokale Cubes sind, können Sie mit Cube-Funktionen direkt auf den lokalen Cube von PowerPivot zugreifen und so bspw. Dashboards erstellen.
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Power Query: DB5/EBIT-Report aus SAP BW transformieren

Was ist eigentlich Power Query? Liest man den einen oder anderen BLOG-Post oder so manche Seminarausschreibung, könnte man den Eindruck bekommen, es handle sich um eine Art von SVERWEIS 2.0. Außerdem ist immer von Self BI (Self Business Intelligence) die Rede. Im folgenden Beitrag sollen die Möglichkeiten dieses „neuen“ Tools einem weiteren Beispiel von SAP BW vorgestellt werden. Weiterlesen

Warum Power Query für Controller so nützlich ist!

Was ist eigentlich Power Query? Liest man den einen oder anderen BLOG-Post oder so manche Seminarausschreibung, könnte man den Eindruck bekommen, es handle sich um eine Art von SVERWEIS 3.0. Außerdem ist immer von Self BI (Self Business Intelligence) die Rede. Microsoft selbst beschreibt Power Query folgendermaßen:

„Microsoft Power Query für Excel ist ein Excel-Add-In, das die Möglichkeiten der Self-Service-Business Intelligence (SSBI) in Excel optimiert, indem Datenermittlung, Datenzugriff und Zusammenarbeit vereinfacht werden.“

Ich finde, das ist schwer bis gar nicht zu verstehen. Was meint Microsoft damit?

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BI mit Tools von Microsoft – aus Sicht eines Controllers

Smarte BI-Tools: Übersicht über einige Tools von Microsoft & Co.

Microsoft hat sich für die kommenden Jahre das Thema Business Intelligence groß auf die Fahnen geschrieben. Zusammen mit Big Data ist es derzeit in aller Munde, nahezu jedes Unternehmen scheint nun Nutzen aus der „neuen“ Technik ziehen zu wollen, Manager erwarten sich Absatzsteigerung und Erhöhung des Marktanteils. Durch genauere Kenntnis der Daten von bestehenden und potentiellen Kunden, sowie der Analyse von Zusammenhängen in der Vergangenheit erhofft man sich Wettbewerbsvorteile.

Große Datenmengen werden hierzu gesammelt – Stichwort Big Data und analysiert. Früher hätten nun Statistiker ihr Werk getan, heute ist oft das Controlling mit der Analyse beauftragt.

Das Controlling befindet sich also wieder mitten drin – zwischen IT-Abteilung mit den großen Datenbanken und dem Informationsempfänger, der nur eine aussagekräftige Grafik, ein paar signifikante Kennzahlen oder gar die ach so beliebte Ampel sehen möchte. Alles auf einer Din-A4 Seite. Hinzu kommt der Ruf nach Self-BI. Dieser Begriff suggeriert, dass der End-User der Daten sich die Information selbst, also ohne weitere Hilfe, aus den Rohdaten generieren kann.

Was steckt denn nun dahinter, hinter den ganzen neuen Techniken?

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