Archiv der Kategorie: BI

Access als Datensammler – die Single Source of Truth

Viel Jahre sah der übliche Daten-Aufbereitungsprozess für Controller immer gleich aus:

Vorsysteme wie SAP liefern Daten als Export in Form von Text-, CSV- oder Excel-Dateien. Diese wurden dann in mehr oder weniger aufwändigen Verfahren aufbereitet, um saubere Listen zu bekommen, die dann in Excel gespeichert wurden. Dies Daten konnten dann mit den verschiedensten Techniken, wie etwa SUMMEWENN, TEILERGEBNIS, PivotTabellen oder Konsolidieren verdichtet und mittels Diagrammen visualisiert werden.

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„Wofür benötigen wir eigentlich noch ACCESS?“

Manchmal führe ich ja Selbstgespräche…

„Wozu brauchen wir eigentlich ACCESS noch?“ werde ich oft gefragt und frage mich das auch immer wieder selbst.

Na, zum strukturierten Speichern von Daten natürlich! Datenbank eben. Das haben wir hier im BLOG ja schon diskutiert…

Ja, aber EXCEL kann doch auch speichern und ist viel leichter zu bedienen.  

Das stimmt, aber man kann nicht so viele Zeilen speichern, es ist weniger performant, nicht organisiert und stabil, weder relational noch redundanz-arm, von Positionsunabhängigkeit und struktureller Flexibilität ganz zu schweigen! Und die Performance ist in jedem Fall noch schlechter, wenn durch das Herunterkopierern vieler SVERWEISE ineffizient gearbeitet wird!

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Was ist Business Intelligence – BI?

Der Einsatz von Business Intelligence (BI) hat das Ziel, Führungskräfte von Unternehmen bei der Entscheidungsfindung zu unterstützen. Dazu werden Daten gesammelt (engl. = intelligence = geheimdienstlich) und aufbereitet (Reporting). Aktuell gibt es unterschiedliche Auffassungen darüber, wie der Begriff zu interpretieren ist.

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Brauchen wir ACCESS eigentlich noch?

Brauchen wir ACCESS eigentlich noch – EXCEL kann doch auch schon Millionen Zeilen speichern?!? Kann es denn mehr als EXCEL? Und stimmt es, dass Microsoft die Entwicklung von ACCESS langsam einschlafen lassen will?

Das hören wir oft. Dazu ganz kurz:

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Power Query: Mit Kaffeetasse und Maus Daten aufbereiten…

Was ist eigentlich Power Query? Liest man den einen oder anderen BLOG-Post oder so manche Seminarausschreibung, könnte man den Eindruck bekommen, es handle sich um eine Art von SVERWEIS 2.0. Außerdem ist immer von Self BI (Self Business Intelligence) die Rede. Im folgenden Beitrag sollen die Möglichkeiten dieses „neuen“ Tools am Beispiels von SAP BW vorgestellt werden. Weiterlesen

Warum Power Query so nützlich ist!

Was ist eigentlich Power Query? Liest man den einen oder anderen BLOG-Post oder so manche Seminarausschreibung, könnte man den Eindruck bekommen, es handle sich um eine Art von SVERWEIS 2.0. Außerdem ist immer von Self BI (Self Business Intelligence) die Rede. Microsoft selbst beschreibt Power Query folgendermaßen:

„Microsoft Power Query für Excel ist ein Excel-Add-In, das die Möglichkeiten der Self-Service-Business Intelligence (SSBI) in Excel optimiert, indem Datenermittlung, Datenzugriff und Zusammenarbeit vereinfacht werden.“

Ich finde, das ist schwer bis gar nicht zu verstehen. Was meint Microsoft damit?

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BI mit Tools von Microsoft – aus Sicht eines Controllers

Smarte BI-Tools: Übersicht über einige Tools von Microsoft & Co.

Microsoft hat sich für die kommenden Jahre das Thema Business Intelligence groß auf die Fahnen geschrieben. Zusammen mit Big Data ist es derzeit in aller Munde, nahezu jedes Unternehmen scheint nun Nutzen aus der „neuen“ Technik ziehen zu wollen, Manager erwarten sich Absatzsteigerung und Erhöhung des Marktanteils. Durch genauere Kenntnis der Daten von bestehenden und potentiellen Kunden, sowie der Analyse von Zusammenhängen in der Vergangenheit erhofft man sich Wettbewerbsvorteile.

Große Datenmengen werden hierzu gesammelt – Stichwort Big Data und analysiert. Früher hätten nun Statistiker ihr Werk getan, heute ist oft das Controlling mit der Analyse beauftragt.

Das Controlling befindet sich also wieder mitten drin – zwischen IT-Abteilung mit den großen Datenbanken und dem Informationsempfänger, der nur eine aussagekräftige Grafik, ein paar signifikante Kennzahlen oder gar die ach so beliebte Ampel sehen möchte. Alles auf einer Din-A4 Seite. Hinzu kommt der Ruf nach Self-BI. Dieser Begriff suggeriert, dass der End-User der Daten sich die Information selbst, also ohne weitere Hilfe, aus den Rohdaten generieren kann.

Was steckt denn nun dahinter, hinter den ganzen neuen Techniken?

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